Digitale Infrastruktur vor Ort
01.03.2025
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Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur sichert Teilhabe, Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Durch flächendeckendes WLAN, smarte Services und digitale Verwaltungsangebote profitieren sowohl Einheimische als auch Gäste – sei es im Alltag, beim Besuch, im Tourismus oder in der Kommunikation mit der Kommune.
Mögliche Handlungsfelder für Gemeinden
- Bereitstellung von kostenlosem WLAN in öffentlichen Bereichen wie Ortszentren, Tourismusinformationen oder Bushaltestellen
- Entwicklung von kommunalen oder touristischen Apps zur Bündelung von Infos, Buchungssystemen, Veranstaltungskalendern oder Feedbacktools
- Digitale Informationsstelen oder Touchpoints im öffentlichen Raum
- Einführung digitaler Bezahlsysteme für Parken, Tickets, Eintritt oder Gästekarten
- Breitband- und Mobilfunkausbau als Grundlage für digitale Verwaltungsdienste und private Nutzung
- Schulungsangebote für digitale Teilhabe älterer Menschen oder digital weniger affiner Zielgruppen
Praxisbeispiel Smart Cities in Deutschland
Die Broschüre „Smart Cities – 30 Praxisbeispiele“ zeigt, wie Kommunen in ganz Deutschland digitale Infrastruktur nutzen, um Verwaltung, Lebensqualität und Tourismus zukunftsfähig zu gestalten. Von Bürgerportalen über Verkehrssteuerung bis zu vernetzten Dorf-Apps: Die Beispiele zeigen auf, wie Gemeinden aller Größen digitale Potenziale nutzbar machen können.
➡️ Smart Cities – 30 Praxisbeispiele